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(Deutsch) Wanderlust HS Hannover

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(Deutsch) Ein Auslandssemester auf Bali – die Insel der Götter und Dämonen

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(Deutsch) Summer School in Finnland

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(Deutsch) Ein halbes Jahr in Südafrika

Jennifer Marr hat ihr Praktikum in Kapstadt absolviert

„Cape Town – Südafrika. Hier habe ich fast sechs Monate meines Lebens für ein Auslandspraktikum verbracht. Ich habe dort in einem kompakten Innenarchitekturbüro direkt in der Stadtmitte gearbeitet. Das Büro fokussiert sich hauptsächlich auf die Gestaltung von Shops und Privatwohnhäusern. Auf der Arbeit konnte ich meine eigenen Ideen einbringen und fast wie ein normaler Mitarbeiter bei den Projekten mitwirken. Ich war glücklich, dass ich direkt in die Projekte mit einbezogen wurde und es immer etwas zu tun gab. Genau kann ich gar nicht erklären was mich dazu gebracht hat, gerade an diesen Ort zu wollen – dass die Wahl auf Kapstadt fiel, war mehr eine Art Intuition. Die Zeit dort war für mich eine einmalige Erfahrung, durch die ich viele Kenntnisse aus dem Bereich der Innenarchitektur und auch Design im Allgemeinen mitnehme. Auch privat bin ich über mich hinausgewachsen. Die Reise bedeutete für mich eine private und auch berufliche Weiterentwicklung meiner Person. Kapstadt ist eine sehr bunte und vielfältige Stadt am Zipfel Afrikas. Mich haben die freundlichen Menschen und die Gelassenheit dieses Landes jeden Tag aufs Neue fasziniert. Auch der Mix aus verschiedenen afrikanischen Kulturen, die hier zusammen mit Menschen aus aller Welt zusammentreffen und gemeinsam leben, hat mich begeistert. Südafrika verfügt über eine unglaublich schöne Naturlandschaft und bietet viele Reisedestinationen an. Trotz allem birgt ein Auslandsaufenthalt auch Risiken. Gerade Südafrika ist wegen der hohen Kriminalitätsrate nicht ungefährlich. Dessen sollte man sich stets bewusst sein. Jedoch denke ich, man sollte sein Wunschziel nicht alleine davon abhängig machen. Ich würde es jedem empfehlen die Chance zu nutzen, ins Ausland zu gehen und seinen privaten und auch beruflichen Horizont zu erweitern – traut Euch!“

(Deutsch) Praxissemester in San Francisco

Caroline Wulf war für 6 Monate an der Westküste der USA

„Fernweh, Abenteuerlust und mein großes Interesse an anderen Kulturen und Sprachen brachten mich dazu, mein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Ich wollte nicht nur mein Fachwissen und meine Fertigkeiten in diesem Semester erweitern, sondern auch meine Sprachkenntnisse ausbauen und möglichst viel Lebenserfahrung sammeln. Daher entschloss ich mich für sechs Monate in die USA zu gehen.

Nach knapp einem halben Jahr zeit- und kostenintensiver Vorbereitung ging es im August endlich los. Mein Praktikum begann erst im September aber ich wollte die Zeit vorher noch nutzen, um die kalifornische Küste zu bereisen und brauchte die Zeit ebenfalls, um ein Zimmer zu finden.

Die erste Zeit wohnte ich in Oakland (Bay Area von San Francisco), im Oktober bin ich dann mitten ins Herz von San Francisco gezogen. Egal in welche Richtung ich aus der Tür ging, ich landete immer mitten im Geschehen. San Francisco hat so viele unterschiedliche Viertel, keins gleicht dem anderen. Es gibt riesige Parks, Strände, Berge zum Wandern, den Hafen und die pulsierende Innenstadt. Die dort wohnenden Menschen, ihre Kultur und die kulinarischen Angebote sind unglaublich vielfältig und spannend zu entdecken.

Mein Praktikumsbüro liegt ebenfalls in Oakland. Eine umgebaute Lagerhalle, die Büro und Wohnraum meiner Chefin auf zwei Etagen vereint. Ich wurde dort sehr herzlich aufgenommen und fühlte mich von Beginn an wohl. Das Büro ist auf Interior Design spezialisiert – Häuser, Büros und Bars werden mit exklusiven Möbeln ausgestattet. Jede meiner Kolleginnen war wirklich sehr bemüht, mir die Grundlagen und Arbeitsschritte zu erklären und mich in die Projekte zu integrieren. Eine offene Bürostruktur ermöglicht eine durchgehende Kommunikation untereinander und Ideen werden ständig ausgetauscht.

Zu Beginn hatte ich eher einfache und sich selbsterklärende Aufgaben, mit der Zeit wurden die Aufgaben jedoch größer und anspruchsvoller und die mir erteilte Verantwortung wuchs mehr und mehr. Auch meine Sprachkenntnisse wurden von Woche zu Woche besser. Anfangs habe ich mich vor Telefonaten mit Kunden und Händlern gedrückt und auch so manche Datenblätter von Möbeln und Leuchten haben mich anfangs in den Wahnsinn getrieben, doch mit der Zeit wurde ich immer sicherer und auch erfahrener.

In meiner Freizeit bin ich sehr gerne zum Sport gegangen. Dies war nicht nur ein guter Ausgleich zur Arbeit, sondern auch eine tolle Möglichkeit andere Leute kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Am Wochenende habe ich mit viel Vergnügen die Stadt und die Umgebung erkundet und das kalifornische Wetter genossen.

Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten und enorm hohen Lebenshaltungskosten hat mich das Auslandssemester nach vorn getrieben und mir die Chance gegeben, mich ungemein weiterzuentwickeln.

Ich würde keine Sekunde zögern, nochmals ins Ausland zu gehen und dort für einen längeren Zeitraum zu leben und zu arbeiten. Daher möchte ich wirklich jedem Studenten einen Auslandsaufenthalt ans Herz legen, vor allem wenn es durch ein Stipendium unterstützt wird. Eine wichtige und tolle Chance die einen auf vielen Ebenen weiterbringt.“

(Deutsch) Praktikum in Australien

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EVENT CITY – Summer school in Lettland

Sophia Müller und Jana Beckmann haben  zwei von fünf deutschlandweiten Stipendien des DAAD  erhalten und reisten im August 2012 für 2 Wochen nach Cesis in Lettland.  Die Sommerschule, jährlich organisiert von der Riga Technical University, richtet sich an Studenten und  Absolventen der Richtungen Urbane Planung, Architektur, Design, Geographie, Kunst und soziale Bereiche.  In der diesjährigen Sommerschule lag der Schwerpunkt auf der  Interaktion von Events und Ritualen mit Umgebung und Gesellschaft.

Die Ergebnisse des Workshops wurden im Rahmen des Cesis Art Festivals (Experiment and Excellence) ausgestellt und präsentiert. Zu sehen sind die Arbeiten im Internet auf:

http://cargocollective.com/rtusummerschool#2012-Event-City oder auf facebook (RTU international summer school Event City)

„Wir hatten eine wunderbare, inspirierende Zeit und empfehlen allen sich eine solche Sommerschule nicht entgehen zu lassen! Neben der lettischen Kultur und gutem lokalen Essen, waren vor allem die fachlichen Diskussionen und Vorträge (z.B. Raumlabor, Querkraft,…) interessant und lehrreich. Durch die intensive  Zusammenarbeit  in verschiedenen Gruppen und gemeinsamen Ausflügen hat sich darüber hinaus ein großes, internationales Netzwerk gebildet.“

Praktikum in Tokio

Praktikum bei Artechnic architects

“„Ich liebe die japanische Kultur.“ Hätte der Architekt Bruno Taut diesen Satz nicht schon 1928 gesagt, hätte er ihn von mir geklaut. Das Praxissemester wollte ich von Anfang an im Ausland verbringen, erst als ich die Zusage eines favorisierten Betriebes aus Tokio erhielt, stand fest wohin ich gehen würde.

Während meiner Zeit bei Artechnic architects, habe ich viel über Traditionen, Richtlinien und Probleme der japanischen Architektur gelernt. Da diese natürlich ganz anders als in Europa sind, kann man ein ganz anderes Gefühl für Architektur und Design allgemein bekommen. Die wenige freie Zeit nutzte ich um Land und Leute besser kennen zu lernen.

Ich hatte das Glück einen tollen Praktikumsplatz in einem wunderschönen Land ergattert zu haben. Ich kann nur allen, die darüber nachdenken raten, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und die Bedenken in den Wind zu schiessen, denn erst einmal angekommen, funktioniert immer alles irgendwie.“

– Celina Freudenthal

Robert Gordon University in Aberdeen

Nina Steinsträter studierte in Aberdeen

“Im Wintersemester 2010/2011 habe ich an der Robert Gordon University in Aberdeen, im Nordosten von Schottland, studiert. An der FH Hannover studiere ich eigentlich Innenarchitektur. Da dies in Aberdeen nicht angeboten wird, habe ich Product Design belegt. Es war sehr spannend einen weiteren Design-Bereich mit seinen verschiedenen Herangehensweisen und Abläufen näher kennenlernen zu dürfen.

Die Produktdesigner aus allen vier Jahrgängen sind in einem großen Raum, dem Studio, untergebracht. Das gefiel mir sehr, da so der Austausch zwischen allen Studenten gefördert wurde. Jeder Jahrgang hat seinen Bereich und auch jeder Student konnte sich seinen eigenen Arbeitsplatz dort einrichten.

Aberdeen ist zwar eine relativ kleine Stadt, wird aber durch ihre beiden Universitäten sehr belebt. Dies und die Ölindustrie machen es zudem zu einem Ort, an dem man Menschen aus aller Welt begegnet. Schottland ist, wie ich finde, ein schönes Land mit sehr freundlichen und geselligen Menschen. Ich habe eine ganze Menge erlebt und die Zeit dort sehr genossen.”

Universitiy of Technoloy in Sydney

Ann- Christin Ludwig studierte in Australien

“Letztes Jahr im Sommer wurde ich glücklicherweise für einen der vier Studienplätze an der Universitiy of Technoloy in Sydney ausgewählt und studiere jetzt hier im Autumn Semester 2010 Interior Design.

Sydney ist eine tolle Stadt, mit vielen schönen Plätzen am Wasser und im Grünen und es gibt viele Unternehmungen, die man bei dem guten Wetter genießen kann. Zwei Drittel der Studenten der UTS sind internationale Studenten und dementsprechend sind die Leute dort alle sehr aufgeschlossen. Es gibt interessante Fächer und man lernt andere Arbeitsmethoden kennen.

Ich kann jedem empfehlen sich für einen Studienplatz hier zu bewerben, es ist ein tolles Erlebnis und ich genieße die Zeit hier sehr!”

Für ein Semester nach Groningen

Marie Märgner und Rouven Dürre studierten ein Semester Innenarchitektur in Groningen.

“Hoi! Groningen ist eine absolute Studentenstadt, jeder Dritte hier ist unter dreißig Jahre alt und die Stadt ist voller Leben. Wir studieren an der Akademie Minerva, eine Hochschule für Kunst und Design. Insgesamt sind wir 15 Exchange Students, allerdings studieren von diesen nur wir beide Innenarchitektur. An der Hochschule gibt es eine große Vielfalt sich kreativ auszuleben. So haben wir unter anderem Kurse belegt wie Fotografie, Typografie in der Druckwerkstatt und Siebdruck.

Jetzt heißt es für uns weiterhin fleißig Niederländisch lernen, denn die meisten Kurse werden auf Niederländisch gehalten. Trotz unseres vollen Stundenplans, versuchen wir Stadt und Leute besser kennzulernen und das halbe Jahr in Groningen zu genießen.”

Designlabor Bremerhaven

Dagmar Ambroziewicz erhält das renomierte Stipendium

Ab Oktober 2009 wird Dagmar Ambroziewicz, ehemalige Studentin des Studiengangs,im Designlabor an einem städtebaulichen Projekt arbeiten. Das Designlabor Bremerhaven vergibt in jedem Jahr acht Stipendien an Hochschulabsolventen der Bereiche Produktgestaltung, Kommunikationsdesign und Architektur. Entwerfer unterschiedlicher Fachgebiete arbeiten alljährlich disziplinübergreifend am Designlabor mit namhaften Spezialisten an zukunftsweisenden Projekten. Ausgeschrieben ist das sechsmonatige Stipendium für europäische Hochschulabsolventen, deren Abschluss nicht länger als ein Jahr zurückliegt.

Martina Wiedleroither promoviert an der Universität der Künste Berlin

Martina Wiedleroither, Absolventin der FH Hannover des Studiengangs Innenarchitektur, promoviert an der Universität der Künste Berlin. Ziel ihrer Arbeit mit dem Titel „Neutrum Raum?“ ist es im Rahmen einer theoretischen und praktischen Erkundung des Ausstellungsraumes, Erkenntnisse über das Wechselspiel zwischen Raum, Objekt und Betrachter zu gewinnen.

Inwieweit nimmt der Raum Einfluss auf die Wirkung der Ausstellung bzw. des Werkes? Wo bestehen Möglichkeiten und Grenzen des Raumes? „Neutrum Raum?“ stellt den Versuch dar, eine Brücke zwischen den Disziplinen Architektur und Kunstwissenschaft zu schlagen. Diese Interdisziplinarität spiegelt sich auch in der Wahl der Betreuer wieder: von Seiten der FH Hannover wird Martina Wiedleroither von Prof. Suzanne Koechert betreut, als Doktorvater konnte sie Herrn Prof. Dr. Robert Kudielka gewinnen. Die Zustimmung der Betreuer stand am Anfang eines langwierigen und schwierigen Aufnahmeverfahrens.

Vergangenen Herbst wurde sie schließlich unter der Auflage von zusätzlich zu absolvierenden Seminaren zur Promotion zugelassen.

Ein Auslandsemester in Sydney

Daniela Kotte, 7. Semester Innenarchitektur, wird als vierte Studentin das „Autumn semester 2009“, also von Februar bis Juli 2009 an der University of Technology Sydney verbringen.
Aufgrund der Hochschulpartnerschaft zwischen der UTS und der FHH wird den Studenten die Studiengebühr in Höhe von ca. 3000 AD an der UTS erstattet.
Die UTS gehört zu den besten Hochschulen des Landes und schneidet auch im internationalen Ranking gut ab.

Jessica Backer studierte in Finnland

Jessica Backer, 8.Semester Innenarchitektur, hat im Wintersemester 2008/09 im Rahmen des ERASMUS Austauschprogramm ein Semester in Finnland absolviert. Sie hat sich dort u.a mit dem finnischen Design auseinandergesetzt und dafür die Kymenlaakson University of Applied Sciences in Kouvola ausgewählt.

Auslandsemester in Sydney

Die Fachhochschule Hannover vergibt in Kooperation mit Partneruniversität UTS jährlich 3 Studienplätze für ein Auslandssemester an der University of Technology Sydney. Es ermöglicht Studenten der Abteilung Design und Medien ein Semester in Sydney zu studieren.

Das englischsprachige Auswahlverfahren bestand aus dem Verfassen eines „Letter of Motivation“ und einem Gespräch vor einer Kommission, in dem die persönliche Motivation für das Auslandssemester dargelegt und bisherige Projekte präsentiert werden sollten.

Schließlich setzen sich Simone Austen (Modedesign) und Marthe Eigenbrodt (Modedesign) sowie der Innenarchitekturstudent André Nakonz beim Auswahlverfahren durch. Die drei Studierenden werden nun das „Autumn semester 2009“, also von Februar bis Juli 2009 an der UTS verbringen.
In einem Ranking im Jahr 2005 erreichte die UTS einen Platz unter den 100 besten Universitäten der Welt und der Studiengang Interior Design zählt zu den besten des Landes. So werden in der Innenarchitektur z.B. folgende Unterrichtsfächer angeboten: Sustainable Human Futures, Intercultural Asia oder Residential Environments.

Aufgrund der Hochschulpartnerschaft zwischen der UTS und der FHH wird den drei Studenten die Studiengebühr in Höhe von ca. 2000-3000 AD an der UTS erstattet. Für weitere finanzielle Unterstützung müssen die Studenten ein Stipendium oder Auslands-BAföG selbst beantragen.