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Planschmiede

In ihrer Bachelorarbeit entwickelten Sandra Beyer und Claudia Zeddies auf der Suche nach einem geeigneten und inspirierenden Arbeitsplatz ein Konzept für ideale und der Kreativität raumgebende Arbeitsatmosphären mit innovativen Arbeits- und Raumbedingungen.

Planschmiede_lauter Arbeitsbereich

Auf dem Gelände einer ehemaligen Glasbläserfabrik in Berlin-Stralau am Rand des Stadtteils Friedrichshain soll daher in dem leer stehenden Werksgebäude ein Ort für Kreativität entstehen. Dort werden ganz verschiedene Arbeitsbereiche geschaffen, die durch die Einbindung einer Gastronomie geselliger und ungezwungener sind und die somit die freie Art des kreativen Arbeitens unterstützen und anregen sollen. Die gesellschaftliche Umgebung dient dabei als Inspirationsquelle und soll Raum für Austausch und Interdisziplinarität geben, die wertvoll für gestalterische Arbeitsprozesse sein kann.

Planschmiede_Eingang

Die öffentlichen Arbeitsbereiche sollen durch das Kommen und Gehen, die Bewegung und den Kontakt mit vielen unterschiedlichen Menschen und vielfältigen Talenten bereichernd auf die eigene Arbeit und deren Entwicklung wirken.

Planschmiede_Öffnung

Darüber soll ein ganzheitlicher Arbeitsprozess ermöglicht werden, der an der Idee des spontanen Arbeitens in Gesellschaft anknüpft und den verschiedenen Stufen der eigenen Arbeitsentwicklung Raum gibt. Dafür sind Bereiche für CoWorking, Workshops, Ateliers und Ausstellungsflächen im Konzept vorgesehen.

Planschmiede_CoWorking

Dieses Konzept für die Förderung des interdisziplinären Arbeitens könnte gerade in Berlin und auch im Stadtteil Friedrichshain sehr gut funktionieren könnte, da dort viele Studenten und Absolventen leben und viel kreatives Potential vorhanden ist. Studenten werden als die Hauptzielgruppe des Konzeptes gesehen und daher wird eine Kooperation mit dem Studentenwerk Berlin oder anderen Bildungsförderungsinstituten für die Unterstützung bei der Finanzierung in Betracht gezogen.