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Kreativquartier Linden Süd

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit im WS 2014/15 wählte Stephanie Maria Klippstein als Thema die Einbettung einer kulturell genutzten Einrichtung in das Stadtprofil und die Revitalisierung eines brach liegenden Bestandsgebäudes in Hannover. Dafür sollte die Halle 96 auf dem Hanomagareal eine Umnutzung zu einer sozial öffentlichen Einrichtung erfahren und sich zu einer Keimzelle und einem Baukasten für Ideen und Konzepte entwickeln und zu einer Einrichtung für hauptsächlich junge `kreative`(14+) werden, die MACHEN wollen.

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Dabei handelt es sich um eine nicht kommerzielle Einrichtung in öffentlicher Hand, die sich in den Bereich der Jugendarbeit einordnen lässt. Hier sollen Räume und damit Raum geschaffen werden um Jungen Menschen die Möglichkeit der Partizipation zu geben und um freie Entfaltung zu finden (hauptsächlich in den Bereichen Bild, Ton, Event, Tanz, Sport, Trinken, Essen und Kunst).Diese Einrichtung bietet Arbeitsplätze, Gruppenräume, Ateliers, Studios und Funktionsräume in urbaner Umgebung mit einer Plattform für Präsentationen.

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Gemeinsam Kreativ sein, dass ist das Kreativquartier in Linden Süd. Dieses war Ziel und Inhalt der Arbeit von Stephanie Maria Klippstein, umgesetzt wird dieses in ihrem Entwurf über die architektonische Idee den Raum zu aktivieren, durch die Herstellung von Blickbeziehungen, durch den Freiraum für Aneignungen, durch die Möglichkeit zu einem Rundlauf, durch das Schaffen von Zwischenräumen und durch das Zonieren ohne Wände.

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