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KreativKüche

Der wohl kommunikativste Ort ist die Küche. Die meisten von uns verbinden hiermit eine wohlige Atmosphäre und den Duft nach leckerem Kaffee. Eine ideale Ausgangvoraussetzung also um hier in kommunikativer Umgebung zu arbeiten, sich auszutauschen und zu genießen.

In der Kreativküche im Bremer Viertel sind neben Coworkern auch Cafégäste willkommen. So kann immer auch der Austausch nach außen ermöglicht werden. Ähnlich wie damals schon in den Kaffeehäuseren, in denen sich Literaten und Künstler trafen.

Die für die Kreation zugrunde gelegte Küchenatmosphäre wird unterstrichen durch die als Gestaltungselement genutzten magentafarbenen Streifen. Diese sind zurückzuführen auf das Geschirrhandtuch, weit bekannt im rot-weißen Karomuster.

Ähnlich wie auch die mobile Generation der Freelancer in ihrer Arbeitswelt, wandert dieses durch die Küche und findet so einen immer wieder neuen Platz bzw. eine neue Aufgabe. Zum einen haben die Farbakzente eine gestalterische Wirkung. Zum anderen symbolisieren sie Elemente, die durch die Coworker und Cafegäste bewegt werden können oder einen markanten Punkt im Space darstellen.

In unterschiedlichen Bereichen können die Coworker und Cafégäste ihren Tätigkeiten nachgehen. Ob es nun ein Buisnessmeeting ist, eine neue Marketingkampagne entstehen soll oder einfach nur das Beisammensein genossen wird. Durch die ungezwungene Atmosphäre entstehen schnell neue Kontakte, die bei einem Feierabendbier auf einer der zwei Dachterrassen gefestigt werden können. Es werden Neuigkeiten ausgetauscht und finden sich neue Projektpartner.

Dies ist ebenso in dem öffentlicher wirkenden Cafébereich möglich, als auch im hinteren privater anmutenden Arbeitsbereich mit Skypebox, Konferenzraum und Arbeitsebene. Der Blickkontakt und somit die Verbindung nach vorne ist jedoch stets durch eine Sichtachse gegeben.