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„Cutout“

Das erste deutsche Scherenschnittmuseum braucht dringend eine Veränderung. Es liegt im Zentrum von Vreden, einer Kleinstadt an der holländischen Grenze und wurde im Oktober 2006 unter der ehrenamtlichen Leitung von Herrn Hermann Gebing eröffnet. Momentan ist es dort sehr unstrukturiert und man kommt nur über das angrenzende Museum in das Café.Geb+ñude homepage

Rena van den Berg nahm sich des Museums in ihrer Bachelorarbeit im Ss 2012 an: Das neue Museum soll zu einem Erlebnismuseum werden, bei dem die Besucher mehr über die Scherenschnitte, deren Geschichten, Techniken und Künstler erfahren und gleichzeitig interaktiv dabei mitwirken. Diese Module lösen unter anderem das Platzproblem im Raum und stellen einen persönlichen Bezug zum Betrachter her.Ausstellung_1 homepage

Die Verbindung von Museum und Café im Zentrum des Gebäudes soll bestehen bleiben und eine gemeinsame Geschichte durch das einheitliche Design erzählen. Durch diese Zusammengehörigkeit sollen ferner neue Besucher auf die Stadt Vreden und das Museum mit Café aufmerksam gemacht werden. Trotzdem können beide Bereiche auch einzeln betrachtet werden, vor allem durch einen neu geschaffenen Haupteingang zum Museum. Die Besucher werden im Café und/oder im Museum in irgendeiner Form aufgefordert, einen persönlichen Fußabdruck mit nach Hause nehmen zu können.Caf+® homepage

Das Café an sich soll für die Gäste ebenfalls neu gestaltet werden und neben dem älteren Publikum, welches typisch für Vreden ist, auch jüngeres Publikum anziehen, so dass diese vielleicht auch die Scherenschnittkunst im Museum für sich entdecken.Tresen homepageA-01.2 Layout