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28 viertel

Ziel ist es unter Berücksichtigung der Denkmaleigenschaften ein Studentenwohnhaus zu schaffen, welches jedem Studenten das Gefühl vermittelt zu Hause zu sein.

Ein Schwerpunkt des Konzeptes ist die Schaffung von Orten, die Kommunikation und die Entstehung eines Gemeinschaftsgefühls fördern. Viele unterschiedliche Orte, innen wie außen, sollen Treffpunkte für Begegnung und Austausch sein. So soll sich jeder Student alleine oder in Gemeinschaft selbstbestimmt seinen Platz suchen können.

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Gemeinschaftsräume und Arbeitsflächen entstehen, die dem Studenten die Möglichkeit geben sich mit anderen zu treffen oder auch alleine in Gesellschaft studieren zu können.

Neben den öffentlichen Bereichen, liegt der Fokus auf der Gestaltung der Wohnungen und Apartments. Sie sollen dem Studenten Privatsphäre und Rückzug ermöglichen. Dabei soll der zur Verfügung stehende Raum in seiner Dreidimensionalität betrachtet und ein multifunktionales Raummöbel entwerfen werden, welches eine optimale Nutzung des Raumes ermöglicht.

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Die Gestaltung der Zimmer soll unaufdringlich sein und dem Studenten ausreichend Platz zur persönlichen Entfaltung bieten. Innerhalb der Wohngruppen soll es Strukturen geben, die jedem einzelnen seinen eigenen Bereich und ausreichend Privatsphäre zugestehen, gemeinsame Koch- und Wohnbereiche fördern den Austausch innerhalb der Gruppen, sodass ein Gefühl der Gemeinschaftlichkeit entsteht.

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Das Gebäude wird dabei in Teilen wie auch als Ganzes betrachtet. Jedes Geschoss soll für sich aber auch in Verbindung mit den anderen funktionieren. Das Gebäude versteht sich als kleines (Studenten-) Viertel: die

Eingangshalle und Galerie fördern als Treffpunkte, wie ein großer Marktplatz, Kommunikation und Zusammenkunft.

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Die Flure sind Begegnungsorte und verbinden als kleine Straßen, die Wohngruppen und Apartments miteinander, welche in ihrer Funktion als Zuhause, Rückzug und Schutz geben.

Die Gesamtatmosphäre innerhalb des Gebäudes soll jedem Bewohner das Gefühl von „zu Hause sein“ vermitteln. Sie soll sowohl die Individualität des Einzelnen wie auch das Gemeinschaftsgefühl der Studenten unterstützen und zum Wohl-und Wohnbefinden beitragen.