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WohnkulTurn

In ihrer Bachelorarbeit beschäftigten sich Annika Fischer und Nele Kiss im Ss 2015 mit der Umnutzung einer vom Abriss bedrohten Turnhalle in Hamburg. Entwickelt wurde ein neues Wohnkonzept, unter dem Thema „junges Wohnen auf Zeit“.

Sie setzen klare, kubische Formen in Verbindung mit der un­terschiedlichen Anordnung von Ebenen. Dadurch schaffen sie Zwischenräume und Blickachsen, die dem Gebäude durch Kommu­nikation im Raum eine hohe Qualität verleihen.WohnkulTurn_Perspektive1II

Damit die Freifläche des öffentlichen Raumes gewahrt werden kann, minimieren sie das Private und können dadurch sogar an Wohnqualität gewinnen.WohnkulTurn_Perspektive3II

Was brauchen wir, um mit uns alleine zu sein? Was gewin­nen wir, wenn das Private auf das Nötigste reduziert wird? Durch Denken in Ebenen, flexible, multifunktionale Möblierung und Tageslichteinfall entwickelten sie einen Raum mit hoher Wohnqualität, der durch seine Reduzierung an Intimität ge­winnt.WohnkulTurn_Perspektive2II

Im Gegensatz dazu bildet der öffentliche Raum eine Kommuni­kationsfläche, eine Begegnungsstätte, die durch seine Archi­tektur gefördert wird.WohnkulTurn_Perspektive4II