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Soak, das Badehaus

ganzes Becken homepage

Ein historisches und spannendes Gebäude mit einer interessanten Geschichte, die ihre Spuren hinterlassen hat. Diese Spuren sind Bestandteil des Konzepts der Bachelorarbeit von Julia Kollen. Da aber auch die ehemalige Nutzung eine Bedeutung hat, möchte sie das Haus wieder zu einem Ort für Wasser und Erholung machen. Bewusst hat sie sich für die Reduzierung auf Wasser in seinen unterschiedlichen Formen entschieden und gegen die Erweiterung zu einem typischen Spa, da dies der Geschichte des Gebäudes nicht gerecht wird.

Eingang homepage

Schon damals diente das Badehaus dazu, das Wasser als Heilmittel für Körper und Geist anzuwenden. In ihrem Entwurf versucht Julia Kollen diese Funktion auf eine neue Art zu interpretieren und den Raum in diesem Konzept mit einzuschließen. Deswegen hat ihre Entwurfsplanung mit dem Wasser begonnen. Es beeinflusst die Architektur und formt die neue Raumstruktur.

Kuppel homepage

Auf abstrakte Weise erinnert diese immer noch an den ursprünglichen Grundriss mit den langen Fluren und den vielen kleinen Wassertherapieräumen. Wo man einst über den Flur das gesamte Gebäude durchschreiten konnte, kann man jetzt langschwimmen.

Wasserraum homepage

Bei der Gestaltung der neuen Raumstruktur war es Julia Kollen wichtig, dass sich diese vom Bestand abhebt und als etwas Neues erkennbar wird. Deswegen haben alle Elemente die sie hinzugefügt hat eine eigene, gemeinsame Formsprache.